Das Ändern des Wasserdrucks in den Trinkwasserleitungen ist ein häufiges Phänomen, aber nicht jeder ist sich dessen bewusst. Was genau verursacht das und welche möglichen Folgen ergeben sich?
Schwankender Wasserdruck
Schwankungen im Wasserdruck lassen sich in der Regel auf das Rohrleitungssystem oder die Nutzung des Hauses zurückführen. Denken Sie an Druckverluste durch kleine Durchmesser der Wasserleitungen, zu viele Tiere an einer Versorgungsleitung oder an eine Trinkwasserinstallation, die Druckschwankungen verursacht. Zusätzlich kann auch die Zeit der Fütterung zu einer Spitzenaufnahme führen. Die häufig genannten Folgen dieser Druckschwankungen sind eine veränderte Wasseraufnahme, das Eindringen von Luft in Ihre Leitungen, nasser Einstreu und verstopfte Tränknippel.
Druckschwankungen haben einen großen Einfluss
Was viele Unternehmen nicht ausreichend berücksichtigen, ist, dass diese Druckschwankungen auch eine negative Auswirkung auf die Funktion der Dosiergeräte haben. Das liegt daran, dass die meisten Dosierpumpen mit einem bestimmten Gegendruck kalibriert sind, zum Beispiel 3 bar. Wenn dieser Druck den ganzen Tag über stabil bleibt, funktioniert die Dosierpumpe korrekt. In der Praxis sehen wir jedoch, dass der Arbeitsdruck des Dosierers oft nicht dem Druck in der Wasserleitung im Haus entspricht oder dass der Druck in der Wasserleitung im Haus beträchtlich schwankt.
Optimus-Dosiermodul
Wenn der Wasserdruck nicht konstant ist, fällt dies zunächst kaum auf. Wenn wir jedoch einen längeren Zeitraum betrachten, sehen wir, dass sich die Menge des dosierten Produkts um bis zu 25 % von der geplanten Dosierung unterscheiden kann.
Wir haben die ideale Lösung: Unser neues Optimus®-Dosiermodul dosiert die richtige Menge an Produkt – unabhängig vom Wasserdruck im Trinkwassersystem!
Zudem ist dieses Modul durch die Verwendung eines hochgenauen Wasserzählers auch bei geringer Wasseraufnahme zuverlässig.
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